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Furtwanger Beachvolleyballer auf den Special Olympics in Kiel

J Specials1 Gruppenbild

Die Sportler von links nach rechts: Dana Bausch, Acelya Cakir, Edona Saliji, Lina Gold, Ronja Wolf, Maren Zimmermann, David Ohl, Tim Hauser, Lina Moll, Daniel Braunagel

 

„Wir sind - ein Team!“ mit diesem Ruf starteten die beiden Mannschaften, die sich jeweils aus zwei Athleten der Bregtalschule und zwei Unified Partnern vom Otto-Hahn-Gymnasium zusammensetzten, in das (inter-) nationale olympische Turnier in Kiel.

 

Nach der Ankunft am Montagmorgen, 14.5.18, ging es zunächst zur Akkreditierung in die Sparkassen-Arena, in der ansonsten der THW Kiel zu Hause ist. Schließlich angemeldet und mit reichlichen Anmeldegeschenken beladen, ging es dann sofort auf die Beachvolleyballfelder an der Kiellinie. Es war das erste Mal seit Beginn des Trainings im letzten  September, dass auf Sand gespielt werden konnte, daher war es unverzichtbar sich an die Gegebenheiten vor Ort zu gewöhnen.

Am Dienstag morgen begannen nämlich bereits die Klassifizierungswettkämpfe, die darüber entschieden gegen  welche Gegner in den folgenden Tagen zu spielen war. Die beiden Teams aus dem Schwarzwald qualifizierten sich gemeinsam mit drei anderen Mannschaften aus Wilhelmsdorf (Wilhelmsdorf 2 und 3) und Bayern (Bayern 2) für das  B-Feld. Im A-Feld spielte die Serbische Special Olympics Nationalmannschaft gegen Wilhelmsdorf 1 und Bayern 1, die schlussendlich in dieser Reihenfolge die Gold-, Silber- und Bronzemedaillen holten. Für die verhältnismäßig jungen Sportler aus dem Schwarzwald war es schwierig, sich gegen die deutlich älteren und erfahreneren Gegner durchzusetzen, so dass, trotz engagiertestem Körpereinsatz mit Hechtbaggern und Flugrollen, nur wenige Sätze gewonnen wurden.

Im Verlauf des Turniers haben sich die spielerischen Fertigkeiten der Schülerinnen und Schüler deutlich verbessert und es hat die Sportler motiviert auch in den Spielpausen gemeinsam mit gegnerischen Spielern zu beachen.  Die tolle Lage der Beachvolleyballfelder direkt an der Kieler Förde und neben dem Olymic Town sowie das sonnige Wetter luden zusätzlich ein, am Wasser zu „chillen“ und sogar ins kalte Wasser zu springen. Auch das umfangreiche kostenlose Rahmenprogramm wurde mit Segeln, Stand-up Paddling, Probeliegen in Hängematten und einer Athletendisko ausgiebig von den Schwarzwälder Sportlern genutzt.

Für das nächste Jahr ist das Ziel als Mannschaft weiter zusammenzuwachsen, weitere zusätzliche SpielerInnen zu gewinnen und weiterhin Spaß am kooperativen Beachvolleyballspiel zu haben.

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