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Geförderte Projekte

Seit einigen Monaten freute sich die Klasse 10a schon auf den geplanten Jahresausflug an den Schluchsee, im Rahmen dessen ein Segelkurs für alle Schüler vorgesehen war.

Unglücklicherweise machte uns das Wetter einen Strich durch die Rechnung, denn es regnete in Strömen. Schließlich mussten auch die kühnsten Schwarzwälder unter uns einsehen, dass es keinen Sinn hatte, auf den Segelschiffen dem Dauerregen zu trotzen.
Schutz vor dem Unwetter sollte ein Besuch im Freiburger Planetarium bieten, wo wir gespannt in die Geschichte des Kosmos eintauchten:
Es war ein weiter Weg, bis wir Menschen erkannten, in welchem Kosmos wir leben und bis heute mögen die ungeheuren räumlichen und zeitlichen Dimensionen bei einigen das Gefühl der Sinnlosigkeit aufkommen lassen. Dennoch gäbe es uns ohne diese Jahrmilliarden lange Geschichte nicht, denn die kosmische Evolution hat uns Menschen hervorgebracht.
Wir danken dem Freundeskreis, dass er uns den Besuch dieser interessanten Vorführung im Planetarium in Freiburg ermöglicht und somit unseren Jahresausflug zu einem glücklichen Ende gebracht hat.

Dieses Schuljahr führte eine Exkursion zur Wirtschaftsgeographie die gesamte Kursstufe 12 zur Audi AG nach Neckarsulm. Anlehnend an die Bildungsinhalte der 2- und 4-stündigen Geographie-Kurse konnte die Herstellung des A4 von einer Rolle Alu bzw. Stahl über die verschiedenen Fertigungsstraßen vom Stanzen, über das Zusammenkleben, hin zur sogenannten Hochzeit (der Zusammenführung der Motoreinheit mit der Rohkarosserie) bis hin zum Endprodukt A4 verfolgt und erlebt werden.

Großer Dank gilt dem Freundeskreis, der durch seinen großzügigen Fahrtkostenzuschuss uns diese Fahrt nach Neckarsulm ermöglichte.

Es bedankt sich die gesamte Kursstufe 12 mit Frau Aßmann, Herrn Kienzler, Herrn Krieg und Herrn Müller-Markmann.

 

Die Antwort auf diese Frage und die Hintergründe des historischen Ereignisses wurde den Schülerinnen und Schülern des Otto-Hahn-Gymnasiums mit Realschule sowie der interessierten Öffentlichkeit in der Festhalle Furtwangen mit einem multimedialen Ausflug in die Geschichte geboten.

Unter dem Titel „50 Jahre Elysée-Vertrag“ führte Ingo Espenschied, Politologe und Journalist, die Oberstufe beider Schularten des OHG mit einer „Live-Dokumentation“ in die Zeit der Besiegelung der deutsch-französischen Versöhnung nach dem zweiten Weltkrieg zurück. Mit Zeitzeugeninterviews, Video- und Tonausschnitten sowie spannenden mündlichen Vortragspassagen ließ Espenschied die Historie und die Unterzeichnung des Elysée-Vertrags auf der Leinwand und im Saal lebendig werden, nachdem Schulleiterin Ursula Kiefer und Thomas Wolf, Leiter des Bildungswerk der KAS in Freiburg, kurz die Schüler und Gäste begrüßt hatten.

Dank gilt der Konrad-Adenauer-Stiftung e.V. (Bildungswerk Freiburg) und der freundlichen Unterstützung des Freundeskreises des OHG sowie der Stadtverwaltung für die Bereitstellung der Festhalle. [Von: Thomas Krieg]

Bericht im Südkurier

Bericht im Schwarzwälder Boten

Obwohl wir alle sehr erschöpft waren, war die Fahrt nach Toledo ein voller Erfolg. Wie jeden Morgen wurden wir um halb 10 am „Centro de intercambios escolares“ abgeholt und nur 20 Minuten später gabelten wir unsere spanischen Freunde, die wir einige Tage zuvor kennengelernt hatten, unterwegs auf. Und los ging´s! Die Vorfreude war groß, da wir im Bus schon ein tolles Referat über Toledo gehört hatten und auf die Stadt gespannt waren.

Der erste Eindruck durch die Busfahrt war fantastisch: der Tajo, ein idyllischer Fluss, umgibt Toledo, genauer gesagt, die Altstadt. Dort entdeckt man überall liebevoll gestaltete Ziegelhäuser, die viele kleine Gassen bilden. Die Gassen erscheinen von oben wie ein endloses Labyrinth. Zu allererst erkundeten wir die Lieblingsplätze von José Paredes, unserem netten Madrider Lehrer. Diese Plätze waren alle von drei unterschiedlichen Stilen geprägt (christlich, jüdisch und muslimisch). Diese drei Kulturen prägen bis heute die ehemalige Hauptstadt Toledo, da sie lange Zeit dort friedlich koexistierten.
Danach stiegen wir auf einen Berg, wo wir eine Kirche im Mudéjar-Stil besichtigten. Glücklicherweise mussten wir den steilen Berg nicht zu Fuß erklimmen, sondern durften Rolltreppen benutzen. Anschließend teilten wir unsere große Gruppe, die aus ungefähr 50 Personen bestand, in drei kleinere auf, die jeweils das "Museo del Greco" und eine Synagoge besichtigen durften. Die dritte Gruppe vergnügte sich währenddessen im Park und genoss die schöne Aussicht Toledos.
Nach dem kulturellen Teil kam die "tarde libre", d.h. wir konnten in Kleingruppen mit unseren spanischen Austauschschülern durch die malerischen Gassen Toledos ziehen, was eine gute Gelegenheit war, uns mit unseren spanischen Freunden auszutauschen. Der Tag neigte sich dem Ende zu und wir trafen uns an der unübersehbaren Kathedrale Toledos, "La Catedral de Santa María de la Asunción", von wo aus wir gemeinsam zurück zum Bus marschierten. Auf dem Weg gab es beeindruckende Kulissen um tolle Fotos zu schießen.
Alles in allem war es ein sehr gelungener kultureller Tag mit unseren Spaniern in einer Stadt, die wir nie vergessen werden!
Muchas gracias.
Ann-Kathrin Schumann, Lisa Löffler, Jessika Pfaff, Nadine Wiesler, Angela Borho, Klasse 9a

 

 

 

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