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Sélestat

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Nach einem ersten Begegnungstag in Furtwangen im Februar verbrachte die 7. Klasse am 2. Juni einen Tag bei ihren Austauschpartnern in Sélestat.

Vom 22.9 bis-27.9 2014 fand, wie jedes Jahr, der Frankreichaustausch mit Sélestat statt. Die Schüler/innen aus den sechsten Klassen des Gymnasiums hatten mit ihren Austauschpartnern sehr viel Spaß in dieser Woche. Wir haben mit den Austauschpartnern wirklich tolle Sachen gemacht: Teils konnten wir mit den Austauschschülern privat eigene Sachen unternehmen und an einem Tag waren sie alleine am Bodensee zum Ausflug. Aber am Donnerstag machten wir deutschen und französischen Schüler einen gemeinsamen Ausflug nach Freiburg und  haben dort zusammen eine Stadtrallye gemacht. Später hatten wir noch zum Shoppen Zeit. Am Tollsten war die Abschlussdisco am Abend: Die Schülerinnen der sechsten Klassen hatten einen spontanen Tanz aufgeführt zur Verabschiedung der Franzosen. Es wurde  viel getanzt und wir hatten wirklich sehr viel Spaß. Am nächsten Tag kam dann auch schon die Verabschiedung, ein letztes Foto und dann fuhren die Franzosen schon wieder nach Hause. Die Woche war zwar sehr toll, aber der Abschied fiel dafür umso schwerer. Aber wir sehen unsere Austauschpatner ja zum Glück wieder in Sélestat im Frühjahr.  

Von Leandra Meyer, 7a

Eine etwas andere Schulwoche erlebten die Schüler der siebten Klassen am Otto-Hahn-Gymnasium (OHG), die am diesjährigen Frankreichaustausch teilgenommen haben. Genau 35 Franzosen aus dem Collège Jean-Mentel in Sélestat verbrachten im ersten Teil des Austauschs fünf Tage bei ihren deutschen Austauschpartner.

Bereits zum vierten Mal in Folge wurde im Schülerkalender ein Termin mit dem Titel „Besuch aus Sélestat“ vermerkt. Schon am Montag lernten die französischen Schüler kurz nach ihrer Ankunft Furtwangen bei einer Stadtrallye näher kennen. Über den Rest der Woche besuchten sie noch das Uhrenmuseum und während zwei Tagesausflügen die Städte Konstanz und Freiburg. Den Abschluss machte dann ein gemeinsames Fest am Donnerstagabend, das von der Französischfachschaft organisiert wurde.
Durch den großen Freizeitanteil im Programm stand also der Erweiterung der Sprachkenntnisse beiderseits nichts im Weg. Aber das ist nicht das einzige Ziel der Organisatoren. „Mit diesem Austausch möchten wir den Schülern interkulturelles Lernen ermöglichen“, so Christine Hauber und Karin Lorenz, beide Französischlehrerinnen am OHG. Des Weiteren sind, durch die Grenznähe zum Elsass, gegenseitige Besuche der Familien außerhalb des Austausches möglich.
Der Aufenthalt der Furtwanger Schüler in Frankreich findet höchstwahrscheinlich noch vor den Pfingstferien statt.

Daniel Spale

Im Oktober 2012 fand bereits der fünfte Austausch der 7. Klassen zwischen dem Collège Jean-Mentel aus Sélestat und dem Otto-Hahn-Gymnasium in Furtwangen statt. Schon vor dem Austausch entstanden Brieffreundschaften mit den französischen Austauschschülern.

Am Montagmorgen rollte der französische Bus mit insgesamt 28 Franzosen und 3 Betreuern auf den Parkplatz des OHG. Dort warteten schon 27 aufgeregte Siebtklässler, die sich für den Austausch entschieden hatten.

Als wir in der Aula unseren Austauschpartnern zugeteilt wurden, konnten wir schon unsere ersten Französischkenntnisse einsetzen. Gestärkt durch ein typisch deutsches Buffet, organisiert von unseren Französischlehrerinnen, machten wir uns an die Kennlernspiele.

Nachdem unsere Austauschpartner noch eine Rallye durch Furtwangen gemacht hatten, gingen wir nach Hause, wo wir von unseren Familien herzlich empfangen wurden. Den Rest des Tages hatten wir frei, um uns noch besser kennen zu lernen.

Während er restlichen 5 Tage machten unsere Austauschschüler einige Ausflüge, z.B. an den Bodensee, nach Freiburg oder in das deutsche Uhrenmuseum. Aber wir hatten auch sehr viel gemeinsame Freizeit.

Am Donnerstagabend trafen wir uns alle gemeinsam mit unseren Familien und Lehrern, um eine kleine Abschiedsparty zu feiern. Es gab ein großes Buffet, zu dem jede Familie etwas beigetragen hatte. Außerdem gab es eine kleine Disco, in der jeder, sogar unsere Lehrer, das Tanzbein geschwungen hatten. Es war ein cooler Abend.

Der nächste Morgen war leider nicht so erfreulich, da unsere Partner wieder nach Frankreich zurückkehrten.

Rückblickend sind gute Freundschaften entstanden und wir haben unsere Sprachkenntnisse erweitert. Wir danken unseren Französichlehrerinnen Frau Hauber, Frau Lutz und Frau Nirk, die das alles ermöglicht haben. DANKE!

Wir freuen uns außerdem schon auf Mai 2013. Dann werden nämlich WIR nach Sélestat reisen!

Text: Anne Strunz, Lucy Duffner (Klasse 7b)

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